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  • Salzburg als "Meeecka" der Gebirgsziegenzucht

    Am 14. August fand in Maishofen wieder die Bockversteigerung statt. Auch dieses Mal wurde eindrucksvoll bewiesen, dass Salzburg das Mekka der Gebirgsziegenzucht ist. Insgesamt wurden 91 Böcke der Rassen Tauernschecken, Pinzgauer Ziege und Pinzgauer Strahlenziege versteigert.

    Tageshöchstpreise

    Den Tageshöchstpreis erzielte der Bock AT 437.803.780 von Huttegger Albert, Großarl. Käufer Zuchtgemeinschaft Domig und Grab, Bürserberg. Knapp gefolgt vom Bock AT 437.802.680 ebenfalls aus der Zucht von Huttegger Albert, Großarl. Käufer dieses Bockes war Jurschitsch David aus Strengen.

    Weitere zwei Böcke erzielten einen Zuschlagpreis über 2500 €. Dies war der Bock AT 593.474.980 von der Zuchtgemeinschaft Lerch, Uttendorf. Diesen Bock nennt nun Bischof Franz aus Oberzeiring sein eigen. Der Bock AT 907.124.170 von der Zuchtgemeinschaft Rainer Hannes und Thomas, Rauris wechselte zu Breuss Martin, Batschuns.

    Das rege Kaufinteresse führte auch bei den anderen Böcken zu sehr guten Preisen, wodurch sich ein Durchschnittpreis aller 40 verkauften Tauernscheckenböcke von 1057 € ergibt.

    Bei den Pinzgauer Böcken erzielte der Bock AT 645.197.580 vom Betrieb Rasser Kathrin, Taxenbach den Höchstpreis. Käufer war Althuber Hermann aus Wagrain. Ebenfalls über 1000 € erzielte der Bock AT 589.823.480 von Kranebitter Benedikt, Zirl. Dieser wechselte zu Grössig Gerald, Bramberg.

    Auch bei den Pinzgauer Strahlenziegenböcken gab es reges Kaufinteresse. Der von Kirchmair Manuel, Polling gezüchtete Bock AT 395.449.520 erzielte den Spitzenpreis. Käufer ist Stöckl Georg, Wald im Pinzgau. Der Bock AT 440.370.980 von Harlander Andreas, Bramberg folgte knapp dahinter und wechselte zu Dödlinger Daniel, Fieberbrunn.

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